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„Die Schüler sind begeistert!“, berichtet Lehrerin Ines Kascheike. Seit 2010 spielen die 8. und 9. Klasse der Jean Piaget Schule jede Woche mit den Brettspielen der SCHOOLGAMES. Die besten SchülerInnen werden am Ende des Jahres beim Schulfest geehrt. 

An der Jean-Piaget-Schule Berlin ist der BUSINESSMASTER in den Unterricht der 8. und 9. Klassen eingebunden. Und das nicht nur einmalig, sondern wöchentlich. In der Klassenstufe 8 umfasst das 1 Stunde Theorie, in der Klassenstufe 9 sind es schon 2 Stunden. Und in beiden Klassenstufen wird jeweils 2 Stunden pro Woche gespielt. Aber nicht nur zum bloßen Vergnügen.

So wird in der Theorie innerhalb des Rahmenplans für das Fach W A T (Wirtschaft – Arbeit – Technik) beispielsweise die 8. Klasse mit Rechtsformen der Unternehmen vertraut gemacht. Die 9. Klasse vertieft ihr Wissen um Unternehmen als Wirtschaftseinheit. Im nächsten Schritt wird das Gelernte angewendet, indem der BUSINESSMASTER gespielt wird. Dabei wird jeweils das passende Spielniveau verwendet. Die 8. Klasse spielt mit den Juniorfragen, die 9. Klasse mit den Seniorfragen. So wird sichergestellt, dass die Schüler weder unter- noch überfordert werden. Was sich darin  bestätigt, dass laut Ines Kascheike, Kursleiterin und „SCHOOLGAMES-Master“ der Jean-Piaget-Schule, 95% der Schüler begeistert sind. Und gleichzeitig traurig, wenn sie den W A T-Kurs zum Halbjahr wechseln müssen. 

Ines Kascheike

„Seit 2010 spielen wir im Unterricht jede Woche mit den SCHOOLGAMES. Die Schüler sind begeistert! Ihr Ehrgeiz, auf die Bestenliste zu kommen, ist riesig.  Wann immer möglich nehmen wir auch am Bundesfinale teil. Die Jahrgangsbesten werden außerdem bei unserem Schulfest prämiert.“

Ines Kascheike, Jean Piaget Schule

 

 

 

 

 

 

 

Pro Jahrgang werden im Schnitt 30 Schüler mit dieser Form der spielerischen Wissensvermittlung konfrontiert. Bei allen ist der Ehrgeiz groß auf den Bestenlisten möglichst weit vorne zu landen. Was besonders beeindruckt ist, dass selbst verhaltensauffällige Schüler mit vollem Einsatz dabei sind. Das gemeinsame Erlebnis verbindet offenbar nachhaltig. 

Ein Schüler hat im Spiel die Funktion des Bankers, der selbst nicht mitspielt sondern das Spiel leitet. Als „Chef des Tages“ für diesen Tag darf er das Team wählen. Wobei Ines Kascheike ein wachsames Auge darauf hat, damit die Teams wöchentlich wechseln. Für sie ist es erstaunlich, wie dabei auch jene Mitschüler integriert werden die normalerweise eher außen vor sind. Und selbst schüchterne Schüler blühen in der Rolle des Bankers auf.  Am Ende der Spielrunde werden alle Einzelkomponenten bewertet. Dazu zählt neben Teamfähigkeit, Wissen und Ehrlichkeit auch das Auftreten. Und da ganz besonders, wie oft die Strafregeln angewendet wurden. Hier zeigt sich, ob jemand Leadership hat oder sich nur mittels Sanktionen durchsetzen kann. Bewertet wird zunächst durch den Banker selbst, danach von Ines Kascheike. Und am Ende schätzt das Spielerteam den Banker ein. Wobei es oft erstaunlich ist, wie realistisch die Einschätzungen der Schüler sind.

Als Höhepunkt und Abschluss werden beim jährlichen Jean- Piaget-Festtag die Jahrgangsbesten mit Urkunden und Sachgeschenken ausgezeichnet. Dies Integration von Schoolgames im Unterricht stellt sicher, dass die Schüler der Jean-Piaget-Schule Berlin bestens auf den wirtschaftlichen Alltag vorbereitet sind.

 

 

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