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Gemeinsam mit namhaften Unternehmen bringen die SCHOOLGAMES Praxisbezug und Relevanz in den Unterricht. Im Interview spricht Gerhard Zummer, Leiter der Lehrlingsausbildung bei Siemens Österreich über das Engagement bei den SCHOOLGAMES. 2018 wird auch das Bundesfinale in den Räumen von Siemens Österreich in Wien stattfinden:

zummer qzerGerhard Zummer, Leiter der Lehrlingsausbildung bei Siemens Österreich © Siemens Österreich 

 

Warum unterstützt Ihr Unternehmen die SCHOOLGAMES? 
Durch das Spiel werden den Schülerinnen und Schülern wirtschaftliche Kompetenzen und unternehmerisches Denken vermittelt. Sie haben die Möglichkeit über reale Jobs und deren Aufgabenfeld einen Einblick in die Unternehmen zu erlangen und bekommen dadurch einen ersten Einblick in die Tätigkeitsfelder bei Siemens. Im Rahmen des diesjährigen Bundesfinales der SCHOOLGAMES in der Wiener Siemens City können sich die Teilnehmer vor Ort ein Bild von Siemens und den spannenden Jobs in unserem Haus machen.   

Was ist für Sie das Besondere am Konzept der SCHOOLGAMES? 
Die SCHOOLGAMES vermitteln Schülerinnen und Schülern wirtschaftliche Inhalte und unternehmerisches Denken aus spielerische Weise. Die Jugendlichen beschäftigen sich im Laufe des Spiels nicht nur mit dem Thema Unternehmensgründung, sondern müssen auch über den Fortbestand des Unternehmens entscheiden und Risiken abwägen. Im Spiel werden aber auch strategisches Denken und Handeln von den Spielerinnen und Spielern verlangt.   

Was ist Ihrer Meinung nach besonders wichtig, wenn es um die Zukunft unserer Kinder und des Bildungssystems geht? 
Die Kinder sollten sich bereits in der Schulzeit mit wirtschaftlichen Themen beschäftigen. Vor allem das Thema Finanzbildung wird heutzutage immer wichtiger, sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Kinder sollten bereits sehr früh lernen, wie mit Geld umgegangen werden soll. Dieses Spiel vermittelt ihnen auf spielerische Art und Weise diese Kompetenz. Zudem ändern sich die Anforderungen an Arbeitergeber laufend. Dadurch wird ein Generalistenwissen in verschiedenen Bereichen immer bedeutender, um flexibel auf berufliche Veränderungen reagieren zu können.   

Warum ist Ihnen der direkte Kontakt zu LehrerInnen und SchülerInnen wichtig? 
Durch den direkten Kontakt zu Lehrern und Schülern können potenzielle neue Lehrlinge angesprochen und auf eine Ausbildung bei Siemens aufmerksam gemacht werden. Der direkte Kontakt ermöglicht auch offene Fragen zu Beruf, Karriere und den vielfältigen Möglichkeiten bei Siemens in Österreich, aber auch im Konzern direkt zu beantworten und Unsicherheiten rasch zu klären.   

Haben Sie selbst schon den BUSINESS- oder MINTMASTER gespielt? 
Nein, leider noch nicht, werde dies aber nachholen. 

 

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